Heinz-Peter Baecker
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“Blütenfest” jetzt zur Internationalen Gartenschau (igs) in Hamburg 2013

Von der BUGA zur IGS
Hamburg - Nach dem großen Erfolg seines BUGA-Bestseller-Krimis “Blütenpracht” 2011 erschien nun im Kontrast Verlag zur Frankfurter Buchmesse im letzten Jahr ein ebenso spannender und gut recherchierter Krimi zur Internationalen Gartenschau Hamburg 2013 (igs) “Blütenfest”. Dabei handelt es sich, wie bei dem BUGA-Roman, wieder um einen “Science-Fiction-Krimi”, wie ihn der Oberbürgermeister von Koblenz damals bezeichnete, denn die Hamburger-Geschichte beginnt am 8. April 2013, 14 Tage vor Eröffnung des grösten Ereignisses 2013 in Hamburg. Als Drohung und Druckmittel kommt es an diesem Tag in den frühen Morgenstunden zu einer Bombenexplosion auf dem Gelände der Gartenschau, bei der bereits ein Mensch getötentet wird. Der Hamburger Senat, die Bürgerschaft und der Veranstalter der igs werden erpresst. Auf die Eröffnungsfeier, mit der zu erwartenden internationalen Prominenz, werden weitere Bombenattentate schriftlich und telefonisch angekündigt. Die eilends ins Leben gerufene “Soko Wilhelmsburg” steht vor der Frage, wer steckt hinter der Drohung? Die Spuren führen zu einer Gruppe religiöser Fanatiker, aber auch zu politischen Extremisten, einer Gruppe weltweit agierenden Verbrecher aus dem Bereich der organisierten Kriminalität und möglicherweise auch zu einer Kiez-Maffia. Wie in all seinen Romanen, hat Baecker sowohl die Handlungsorte als auch in diesem Fall die Zukunft, wie es Anfang April 2013 auf dem Gelände der Internationalen Gartenschau ausschauen wird, über ein Jahr genau recherchiert. “Blütenfest” ist nicht nur ein realitätsnaher Krimi mit Hamburger Lokalkolorit, sondern auch ein Amuse-Gueule für jeden igs- und Hamburg-Besucher und eine spannende Lektüre für jeden Krimileser. Inzwischen ist Autor Heinz-Peter Baecker dabei, das Manuskript zu seinem 14. Hunsrückkrimi fertig zu schreiben, der im Herbst erscheinen wird.


Kommissar Fuß wechselt die Schuhe

Koblenz/Pfalzfeld - Der Ermittler der erfolgreichen Kult-Krimi-Reihe des Autors Heinz-Peter Baecker wechselt nach 12 gelösten Fällen die Schuhe. Im Frühjahr 2012 erschien die 13. Folge in neuem Cover-Design und Format im Kontrast Verlag. Auch das bisherige Ermittlungsgebiet des Koblenzer Hauptkommissars und Moselwinzers vergrößert sich. Nicht nur im Hunsrück, sondern im gesamten Gebiet des Polizeipräsidiums Koblenz fahnden Fuß und seine Kollegen nunmehr nach Verbrechern. Trotzdem geht Baeckers Buchreihe in seiner Vielfalt weit über die üblichen Regiokrimis hinaus, denn neben dem Krimistrang leben die Geschichten von aktuellen und oft hochbrisanten Themen wie Arbeitslosigkeit, falsch verstandener Mutterliebe oder dem Zölibat. Und wie immer gibt es einen Großteil der Romanfiguren im wirklichen Leben. Fuß, eigentlich Wilfried Rindsfüßer, und seine Frau Erika kann man tatsächlich in ihrer Straußwirtschaft in Alken antreffen, ebenso findet man seinen Kollegen der Spurensicherung Hauptkommissar Schäfer und die Mannschaft der Pressestelle im Koblenzer Polizeipräsidium. In der Vergangenheit spielten auch oftmals bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in den Krimis eine Rolle. Denn es ist eine Spezialität des Autors, der bundesweit vor allem durch seine Faction-Thriller bekannt geworden ist, in seine Geschichten die Realität und das aktuelle Zeitgeschehen einzubauen, sodass der Leser immer zweifelt, was Tatsache ist und was der Fantasie des Autors entstammt. Sicherlich ein Grund, weshalb er in den Medien mehrfach als “Deutschlands Faction-Autor Nr. 1” bezeichnet wurde. “Kommissar Fuß und der tote Schängel” heißt der neue Roman, der auf der Leipziger Buchmesse 2012 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Dieses Mal haben Fuß und seine Kollegen eine besonders harte Nuss zu knacken, denn es gibt zunächst kaum ein Motiv für den Mord und die wenigen Spuren enden trotz intensiver Ermittlungen in einer Sackgasse, obwohl es genügend Verdächtige gibt. Erst aufgrund eines zweiten Mordes lassen sich plötzlich verschiedene Fäden zusammenfïhren. Doch bevor die beiden Fälle gelöst sind, muss sich Hauptkommissar noch oft sein Gesicht kneten, eine Angewohnheit, die ihm beim Nachdenken hilft.


BUGA-Blütenpracht schon jetzt ein Bestseller

Koblenz - Bereits wenige Tage nach Erscheinen des BUGA-Krimis "Blütenpracht" von Heinz-Peter Baecker waren über 1.000 Exemplare verkauft. Was niemand erwartet hatte, am wenigsten der Autor selbst, dass jetzt vor Weihnachten bereits die zweite Auflage gedruckt werden musste. Verlegerin Barbara Jost vom Kontrast Verlag in Pfalzfeld: "Eigentlich sind wir davon ausgegangen, dass die erste Auflage bis zum Beginn der Bundesgartenschau im April 2011 reicht. Mit dieser großen Nachfrage hat niemand gerechnet. Der Krimi scheint auch bei vielen Koblenzern unter dem Weihnachtsbaum zu liegen, wie die ständig zunehmende Nachfrage vermuten lässt." Doch nicht nur in Koblenz ist das Buch ein Erfolg, auch in bundesweit vertriebenen Gartenzeitschriften wurde es vorgestellt und rezensiert und selbst auf den Internetseiten des Buchhandels in Norwegen und Japan ist es unter anderem zu finden.

BUGA-Krimi auf Erfolgskurs
 
Koblenz - Einen solchen Erfolg hatten weder der Kontrast Verlag noch der Krimi- und Thrillerautor, Heinz-Peter Baecker, der gerade an seinem zwölften Hunsrückkrimi schreibt, erwartet. Über 1.000 Bücher sind bereits seit Erscheinen des BUGA-Krimis "Blütenpracht" in der vergangenen Woche verkauft worden. Wie alle seine Romane hervorragend recherchiert, obwohl, im Unterschied zu seinen Hunsrück-Krimis, einiges mehr an Fantasie notwendig war, wie der Autor eingestehen muss: "Denn die Bundesgartenschau findet ja erst im nächsten Jahr statt und derzeit ist noch vieles erst in Planung und Vorbereitung. Da ist es durchaus möglich, dass der BUGA-Besucher dort Rosen vorfindet, wo in meinem Krimi Tulpenbeete beschrieben sind." Aber das nimmt dem Krimi nicht die Spannung. Koblenz Oberbürgermeister Hofmann-Göttig bezeichnete deshalb vergangene Woche bei der Überreichung des ersten Buches, frisch aus der Druckerei, "Blütenpracht" humorvoll als einen Science-Fiction-Krimi und hat ihn mit in den Urlaub genommen. Auch SWR1-Moderator Michael Lueg hat nach eigenen Angaben "bereits Blut geleckt", denn ausgerechnet gleich in der ersten BUGA-Woche liegt morgens eine Leiche in einer der Panoramakabinen der Seilbahn, die vom Rheinufer zur Festung Ehrenbreitstein führt. Damit bekommen die Hauptkommissare Fuß, Schäfer und Ewalt, vielen Lesern bereits hinreichend aus seinen anderen Koblenz- und Hunsrück-Krimis bekannt, eine Menge zu tun. Im Reisegepäck des Toten wird Falschgeld gefunden. Was liegt da für die Kriminalpolizei näher, als der sofort gebildeten Soko den Namen "Blütenpracht" zu geben? Schnell stellt sich heraus, dass hinter dem Mord eine internationale Bande stecken muss, die von Wien aus weltweit ihren kriminellen Geschäften nachgeht. Und eines dieser Geschäfte hat offenbar etwas mit der BUGA und ihren schönen Gartenanlagen auf dem Festungsplateau zu tun. Kurz nachdem sich auch das BKA eingeschaltet hat, geschieht ein zweiter Mord, diesmal auf dem Remstecken. Die Ermittlungsarbeit der Kripo beginnt aufs Neue, wobei die unbekannten Täter versuchen, durch massive Warnungen die ermittelnden Beamten einzuschüchtern. Doch da haben sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht ... Und wie immer bei allen Baecker-Krimis, endet alles ganz anders, als der Leser erwartet.


1. Auflage vergriffen!
 

Pfalzfeld - Der Kontrast Verlag meldet Anfang Dezember 2010, dass die 1. Auflage des BUGA-Krimis Blütenpracht bereits vergriffen ist. Der unerwartete Ansturm auf das Buch von Heinz-Peter Baecker machte es nötig, noch vor Weihnachten eine Druckerei zu finden, die es ermöglichte, die 2. Auflage noch rechtzeitig vor Weihnachten an den Buchhandel auszuliefern. Trotz Schneechaos und Glatteis gelang dies dennoch noch wenige Tage vor Weihnachten, sodass der BUGA-Krimi noch unter vielen Hundert Weihnachtsbäumen zu finden war. Viele Zeitungen, Zeitschriften, Hörfunk- und Fernsehsendungen stellten das Buch vor. Selbst in der mdr-Sendung "Garten" überreichte am 14.12. der Redakteur und Literatur-Experte Jens Haentzschel der Moderatorin Claudia Look-Hirnschal den BUGA-Krimi als Weihnachtsüberraschung.

 

Tibidabo ... all das gebe ich dir
 

Interview von Eric Segueda, Mallorca Zeitung, mit dem Autor Heinz-Peter Baecker

Was würden Sie sagen, wenn Sie Tibidabo zusammenfassend zu erzählen hätten?
Ein mysteriöser Liebesroman, bei dem es um eine tiefe und selbstlose Zuneigung in einer Partnerschaft geht.

Was nachvollzieht Tibidabo genau?
Tibidabo heißt übersetzt: All das werde ich dir geben. Es ist der ureigenste Sinn eines Eheversprechens, der in dieser Geschichte bedingungslos erfüllt wird.

Was ist die Nebenbotschaft des Romans?
In allen meinen Krimis gibt es einen Nebenstrang, von der Arbeitslosigkeit über Männerfreundschaft, falsch verstandene Mutterliebe bis hin zum Zölibat. Bei Tibidabo lag mir sehr daran glaubhaft darzustellen, wie stark echte Liebe sein kann.

Wie sind Sie auf so eine Geschichte gekommen? Beruht Tibidabo auf Begebenheiten? Inwiefern?
Bei dem Besuch der Votiv-Kapelle im Kloster San Salvador habe ich mich gefragt, was würde ich empfinden und worüber würde ich mir Gedanken machen, wenn ich dort ein Foto eines mir sehr nahestehenden Menschen entdecken würde ... Was könnte der Anlass für diese Fürbitte oder Danksagung sein ... Warum weiß ich nichts davon ... hätte der Mensch vielleicht meine Hilfe gebraucht?

Warum spielt die Geschichte in Spanien?
Weil meine Romane ausschließlich in Landschaften spielen, die ich selbst gut kenne und mich fasziniert haben.

Wie beschreiben Sie Ihr Leben als Krimi-Autor?
Ich schreibe nicht nur Krimis, sondern auch Thriller, Satiren und Familiengeschichten. Ich erfinde gerne Geschichten, das macht mir Freude. Ich recherchiere aber auch bis ins kleinste Detail, das macht Arbeit. Ich füge die erfundenen Geschichten und die recherchierten Fakten lustvoll zusammen, das ist (positiver) Stress.

Sie sind Journalist von Beruf. Was hat Sie dazu gebracht auch Bücher zu schreiben? Was hat Sie dazu bewegt, diese Nebenbeschäftigung einzuschlagen?
Ich habe als Journalist ein Leben lang Themen und Ideen, die mich interessiert und fasziniert haben, für späteres Bücherschreiben gesammelt. Jetzt, da ich aus dem tagesaktuellen Geschehen Abschied genommen habe, beginne ich mit der Aufarbeitung und hoffe, noch viel Zeit dazu zu haben, diese Themen und Ideen zu verwirklichen.

Ein Fall für Fuß
 

Rezension im Internet-Medienportal Rotdorn

"Ein Fall für Fuß" ist der zehnte Band einer Krimireihe, der vom Autor Heinz-Peter Baecker als so genannter Jubiläums-Hunsrückkrimi geschrieben wurde. Heinz-Peter Baecker, als Hansdampf in allen Gassen bekannt, hat nach seiner Tätigkeit als Fotograf, und Journalist erst mit fünfzig Jahren angefangen, sich dem Schreiben von Romanen zu widmen und ist damit sehr erfolgreich. Im Mittelpunkt des Geschehens steht Hauptkommissar Fuß, der sich, genau wie sein Schöpfer, nicht nur mit einer einzigen Tätigkeit abfinden kann. Außerhalb seines Kommissariats, ist er mit einer Hobbywinzerei beschäftigt oder führt gemeinsam mit seiner Frau Erika eine Straußenwirtschaft. Doch bei der diesjährigen Saisoneröffnung glänzt er mit Abwesenheit, was Erika sehr erzürnt. Sein langjähriger Freund und Weingutbesitzer Bernd Gauss, der am Vorabend seinen fünfzigsten Geburtstag feierte, öffnet plötzlich nicht mehr seine Zimmertür. Und damit nicht genug. Am Morgen fand Fuß auf seinem Anrufbeantworter eine Nachricht vor, in welcher sich dieser von ihm verabschiedet. Höchste Eile ist geboten und so lässt Fuß seine Frau Erika samt Eröffnungsfeier und Straußenwirtschaft alleine und begibt sich zum Haus der Winzerfamilie Gauss, in welchem bereits helle Aufregung herrscht. Doch sein Einsatz kommt zu spät. Der am Vorabend noch glücklich von einer geplanten Weltreise plaudernde Winzer, liegt tot in seinem Bett. In dieser Situation bleibt Fuß nichts weiter übrig, als den Tatort zu sichern und seine Kollegen zu rufen, die mit überzeugender Selbstverständlichkeit davon ausgehen, dass Fuß den Fall übernimmt. Doch dieser fühlt sich gar nicht wohl in seiner Haut. Ist doch Bernd Gauss ein guter Freund und ihm die Familie hinlänglich bekannt. Doch andauernder Personalmangel im Kommissariat und gewisse moralische Verpflichtungen gegenüber seinem toten Freund Bernd halten ihn davon ab, die bereits geführten Ermittlungen anderweitig zu übergeben und so stürzt er sich in einen Fall, der von Beginn an vor Ungereimtheiten nur so strotz. Hatte doch der tote Winzer einen Schlüssel in seiner Pyjamatasche, der nirgends passt und eine gute Portion Blausäure in seinem Glas am Bett. Aber auch die Fingerabdrücke auf der Türklinke sind nicht seine und geben den Beamten einige Rätsel auf. Als dann auch noch bekannt wird, dass Bernd kurzfristig sein Testament ändern wollte und sich Ungereimtheiten in Elfriedes Aussagen ergeben, liegt unweigerlich der Schluss nahe, dass es sich hier um ein Verbrechen innerhalb der Familie handelt. Winzer wissen ihre Feste zu feiern und ihre Weine zu trinken. Ein Fakt, von dem sich die Leser des Buches "Ein Fall für Fuß" hinlänglich überzeugen können. Deshalb verwundert es auch nicht, dass an dem fünfzigsten Geburtstag eines ihrer bekanntesten Kollegen über einhundert Gäste zugegen waren, um diesen zünftig zu begehen. Dumm nur, dass der gerade erst ausgiebig gefeierte Winzer am nächsten Morgen tot aufgefunden wird. Und so gilt es für Kommissar Fuß nicht nur in einer ihm befreundeten Familie zu ermitteln, er muss sich auch noch mit einer Menge Zeugenaussagen und potentiellen Tätern herumplagen. Genau das Richtige für den Tausendsassa. Fuß, den Heinz-Peter Baecker als äußerst sympathischen und kompetenten Zeitgenossen erscheinen lässt, hat bei diesem Fall so seine eigenen Probleme, die in der langjährig guten Beziehung zu der Winzerfamilie begründet liegen. Doch nicht nur er kämpft mit persönlichen Befindlichkeiten. Auch Elfriede, die Frau des toten Winzers, hat genügend Probleme mit diesem Fakt und schafft es kaum, dem immer stärker werdenden Druck stand zu halten. Heinz-Peter Baecker hat es in seinem Buch wunderbar verstanden, die Figuren leben zu lassen. Gespickt mit einer Menge Unzulänglichkeiten kommen sie authentisch daher und kaum einer der Leser würde sich wundern, wenn es diese Personen im wirklichen Leben geben würde. Ein gut konstruierter Plot, eine ordentliche Portion lokaler Atmosphäre und eine leicht zu lesende, flüssige Schreibweise tun ihr übriges, um den Krimi lesenswert in Erscheinung treten zu lassen. Da sieht man auch gerne darüber hinweg, dass die Spannung manchmal ein wenig zu kurz kommt, denn dass diese nicht unbedingt auf actionreiche Szenen basiert, wird dem Leser bereits zu Beginn des Buches klar. Viel subtiler geht der Autor hier vor und lässt die Dynamik des Buches vor allem aus den Folgen zwischenmenschlicher Beziehungen und hinlänglich vorhandener Charakterschwächen der Protagonisten entstehen. Gerade diese Tatsache macht das Buch so lesenswert und fesselt auf eine besondere Art.

 
 

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